WGT 2017 – Band Liste (vorläufig)

Yay

  • Amanda Palmer (Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel (Legendary Pink Dots)
  • Finsterforst
  • Lebanon Hanover
  • Gene Loves Jezebel (hinzugefügt 17.05.)

Worth A Look

  • Andi Sex Gang (New Wave)
  • B-Movie (New Wave)
  • BFG (New Wave)
  • Bloody, Dead & Sexy (Post Punk)
  • Corde Oblique (Italienischer Folk)
  • Desperate Journalist (New Wave)
  • Drab Majesty (New Wave)
  • Dunkelschön (Folk)
  • Emma Ruth Rundle (Dark Melanchonic Rock)
  • Esben And The Witch (Post Rock)
  • Herbst In Peking (Punk, Post Rock, Post Punk)
  • HOLYGRAM (80s Wave), hinzugefügt 17.05.
  • Iamtheshadow (New Wave, EBM)
  • Klez.e (Hamburger Schule trifft Dark Wave und Post Punk)
  • Klimt 1918 (Waviger Rock)
  • Lolita Komplex (Death Metal trifft Folkeinflüsse) – hingefügt 09.05.
  • Masquerade (Post Punk) – hinzugefügt 09.05.
  • Moon Far Away (Russischer Folk) – hinzugefügt 09.05.
  • punch’n’judy (Pirate-Rock mit Akkordeon) – hinzugefügt 17.05.

Okay

  • Aeon Sable (Goth Rock)
  • Ah! Kosmos (Ambient & EBM)
  • Alcest (Goth Rock)
  • Amorphis (Goth Rock)
  • Andyra (Folk)
  • Annwn (Folk)
  • Besides (Post-Rock)
  • Box And The Twins (Dark Wave) – hinzugefügt 09.05.
  • Cuelebre (Mittelalter Folk)
  • Der Fluch (Goth Punk)
  • Equilibrium (Metal)
  • Folk Noir (Folk)
  • Framheim (Dark Wave, geht in Richtung Koscheen) – hinzugefügt 09.05.
  • Frankenstein (Gothabilly)
  • Hamferð (Melodic Post Rock)
  • Hautville (Italienischer Folk)
  • Hexperos (Folk)
  • Jarboe (Ambient, EBM)
  • Machine De Beauvoir (Kann ich nicht zuordnen, aber irgendwie gut) – hinzugefügt 09.05.
  • Forndom (Ambient) – hinzugefügt 17.05.
  • THEODOR BASTARD (Ambient, EBM) – hinzugefügt 17.05.
  • Trobar de Morte (Folk) – hinzugefügt 17.05.

Alles andere ist eher Nay

Internet im 21. Jhd bei @Unitymedia

Irre Leute. Im Jahre 2014 dauerte es ganze sechs Wochen vom Einzug in die neue Wohnung bis zum funktionierenden Internet. Offenbar ist man immer noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Das Netz in den Zügen funktioniert nicht, Breitband gibt es immer noch nicht flächendeckend und das Handynetz kann man mit „Living on the Edge“ beschreiben.

Aber beginnen wir vorn: Als fest stand, dass wir nach Düsseldorf ziehen und auch die neue Adresse fest stand, haben wir das Kombipaket „3play PLUS 100“ bei Unitymedia bestellt – das war irgendwann um den 05. März 2014. Bei der Bestellung einigten wir uns, dass der/die Monteur/in fürs Netz am 31. März in die neue Wohnung kommt und wir da schon Internet und Fernsehen haben.

Olol.

Am 31. März war auch tatsächlich jemand da. Der Monteur sagte aber, dass er es nicht anschließen kann, weil da eine komplett neue Verteileranlage in das Haus muss und neue Kabel gezogen werden sollen, weil die angeblich aus den 70ern stammen. Dafür wollte er eine Deckenbohrung durchführen und braucht dafür die Genehmigung von der Vermietung. Aber einen Termin wurde schon mal vereinbart. Okay.

Die Hausverwaltung wollte das Ganze aber erstmal durch unseren coolen Hausmeister („Peace Out!“) prüfen lassen. Bevor ich die Info aber hatte, verstrich der Termin für die Bohrung, weil die zuständige Hausverwalterin nie da war. Servicewüste Deutschland. Nagut, irgendwann kam dann der Hausmeister und überprüfte die Lage. Das Ende vom Lied: Wir haben schon drei (!) riesige Löcher in den Keller. Davon sollte ja eins funktionieren. Nagut.

Ich sollte also einen neuen Termin für die Installation machen und der Hausmeister wollte sogar dabei sein, damit die Leute ja keinen Mist machen. Also habe ich einen Termin gemacht: 2. Mai. Olé.

Am 2. Mai waren dann auch tatsächlich Leute da und haben ca. 2h lang Anschlüsse verlegt, Dosen getauscht und einen Router und einen Receiver hingestellt, angeschlossen und aktiviert. Nach weiteren zwei Stunden Aktivierungszeit ging das tatsächlich auch noch. Das Telefon war da, das Fernsehen war da und das Internet war auch da.

Naja, fast.

Wie sich heraus stellte, funktioniert in meinem Paket nur das IPv6-Netz. Alle Webseiten und Dienste, die IPv4 nutzen erreichte ich nicht. Darunter waren SPON, Twitter und Skype. Witzigerweise funktioniert auch die Webseite von Unitymedia nicht mit IPv6. Also habe ich die Hotline angerufen und gefragt, was das soll und wie wir das Problem lösen können. Das Ganze ist eigentlich ganz einfach. Ich müsse nur auf den „Horizon HD Recorder“ upgraden – für 4,00 € mehr im Monat. Dafür steht mir dann das ganze Netz zur Verfügung. Blöderweise blieb uns nichts anderes übrig, als dazu ja zu sagen.

Jetzt beginnt aber der Spass an der ganzen Sache. Dadurch, dass sich der Tarif schon beim Telefonat geändert hat, ging 10 Minuten nach dem Gespräch nur noch das Fernsehen. Geile Sache das. Und der neue Recorder kommt erst am 06. Mai 2014, also am Dienstag. Müssen wir halt solange ohne Netz auskommen. Das ging ja auch so für ein paar Wochen.

Am Dienstag kam dann die neue Box und ich schloss das eine Kabel an. Netzstecker rein, Box an. Fehler 1030. Orrrrrrrr. Ergo die Hotline anrufen. Die können da nicht helfen und müssen einen Techniker raus schicken. Immerhin soll der schon am Tag darauf kommen. Der Techniker war dann auch pünktlich da und überprüfte den Fehler: Die Dose war defekt.

Okay, also Box wieder dran an die neue Dose, einschalten, Fehler 1090. Öhm. Okay. Also wieder die Hotline anrufen. „Ja, die Box muss noch freigeschaltet werden, geben Sie mir mal die Seriennummer. In 2h sollte das alles dann gehen.“ 6h später war dann immer noch der Fehler 1090 da und ich rief nochmals die Hotline an. So wie ich das verstanden habe, ging die Aktualisierung des Recorders nicht, weil da eine falsche Software für den falschen Tarif freigeschaltet war. Helfen konnte aber niemand, weil da so ein Syncro-Job in der Nacht läuft und sich da die Software abgleicht.

Und tatsächlich. Heute morgen, am 08. Mai 2014 haben wir Internet – das ganze Internet, und Telefon, und Fernsehen bei dem wir auf einen Pauseknopf drücken können.

Irre.

Gestern kam ich an einem AfD-Stand vorbei

Gestern kam ich an einem AfD-Stand vorbei und ich wurde von einen der Männer dort angesprochen. Dieser drückte mir einen Flyer in die Hand. Ich schaute ihn kurz an und zerriss ihn. Darauf hin fragte ich den Mann, ob ich noch einen bekomme, da ich meinen schönen Flyer ausv ersehen zerstört habe. Er gab mir noch einen. Mit den Worten „Wo habe ich heute nur meinen Kopf?“ zerriss ich auch diesen und fragte gleichzeitig nach einen neuen Flyer. Der Mann gab mir einen weiteren, den ich natürlich auch sofort zerriss.

IVO2 – Sachsens größte Datenbank

Da wir alle ja gerade von PRISM und TEMPORA reden und uns tierisch über diese krasse Datensammelwut aufregen, sollten wir unseren Blick nicht nur auf globale Ereignisse richten, sondern auch mal schauen, was es so regional gibt. In Sachsen gibt es zum Beispiel die Integrierte Vorgangsverarbeitung der Polizei – kurz IVO2. Im Frühjahr 2009 wurde von den Grünen versucht, dieses Thema zum Wahlkampfthema in Sachsen zu machen. Geklappt hat das nur marginal und heute wissen nur wenige Leute von der IVO2-Datenbank.

Was ist die Integrierte Vorgangsverarbeitung der Polizei?

Im Frühjahr 2009 starteten die Grünen zwei kleine Anfragen (Drucksache 4/15564, Drucksache 4/15565Drucksache 5/10360Drucksache 5/10360, Drucksache 5/10359) an die sächsische Regierung. Aus diesen Anfragen können wir konstruieren, was diese IVO2-Datenbank eigentlich ist.

Demnach dient die integrierte Vorgangsverarbeitung der sächsischen Polizei (IVO II) als zentrales Verfahren der Erfassung, Speicherung, Weiterverarbeitung und Auswertung polizeilich relevanter Daten im Freistaat Sachsen. Es dient dem vollständigen Nachweis vollzugspolizeilichen Handelns, unterstützt und vereinheitlicht die polizeiliche Vorgangsbearbeitung und die Steuerung polizeilicher Ermittlungsvorgänge auf Landesebene.

Was sind polizeilich relevante Daten?

An und für sich klingt das ja erst mal nicht so schlecht. Immerhin benötigt die Polizei ein Tool, mit welchem sie Daten erfassen und speichern kann, die für die polizeiliche Arbeit relevant ist. Tja, bis wir uns fragen, was eigentlich polizeilich relevante Daten sind. Dank der Veröffentlichung von Auskünften (siehe Akte Grasemann und Akte Lichdi) können wir aber nachvollziehen welche Daten für die Polizei relevant sind:

  • Personendaten (Name, Anschrift, Geschlecht ect. pp.)
  • Datumsangaben (Beginn, Ende)
  • Meta-Daten (Polizeidienststelle, interne ID)
  • Sachverhalt (Typ, Beschreibung)

Interessant für uns ist letzteres – der Sachverhalt. Dieser Beschreibt was eigentlich wie passiert ist. Man könnte annehmen, dass hier Daten erfasst werden, die zur Strafverfolgung benötigt werden. Man könnte annehmen, dass hier wichtige Dinge beschrieben werden, wie zum Beispiel Tatvorgänge bei Bedrohungen oder Dingen, die im StGB stehen. Das ist nur die Ausnahme. In der Regel stehen folgende Dinge in diesen Feldern:

  • Verkehrsunfall
  • Abschleppen
  • Halteverbote
  • Vergessen der Absage einer Demonstration
  • Teilnahme an einer Demonstration
  • Brennender Holzstapel (mit der Anmerkung „keine Straftat“)
  • Teilnahme an Aufzügen und Kundgebungen
  • Entfernung von Wahlplakaten
  • Anbringung von Demoplakaten

Das alles sind Dinge, die nach meinem Verständnis entweder Ordnungswidrigkeiten sind, oder gar nicht in eine Datenbank gehören, sofern keine unmittelbare Straftat der betroffenen Person hervor geht. Für Ordnungswidrigkeiten ist das Ordnungsamt zuständig, welche eigene Methoden und Programme zur Datenerfassung haben. Oben genannte Daten werden zusätzlich in der IVO-Akte gespeichert.

Wer hat denn Zugriff auf diese Daten?

Laut Drucksache 4/15564 hatten im Jahr 2009 insgesamt mehr als 12.000 Personen aus 16 Behörden Zugriff auf diese Daten. Das ist aber noch nicht das Schlimme. Bereits der Wortbestandteil „integriert“ zeigt, dass die Vorgangsbearbeitung nicht isoliert gesehen werden kann. So werden die Daten regelmäßig mit den Datenbeständen anderer Systeme verglichen, verknüpft und übertragen. Diese Schnittstellen umfassen:

  • Polizeiliches Auskunftssystem Sachsen (PASS)
  • Informationssystem der Polizei des Bundes und der Länder (INPOL)
  • Verkehrsunfallauswertungssystem (EUSKA)
  • Geschäftsstellenautomation für Staatsanwaltschaften (web.sta)
  • Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)
  • Kommunales Kernmelderegister (KKM)
  • Ausländerzentralregister / Visadatei (AZR/VISA)
  • Bundeszentralregister (BZR)
  • Zentrales Staatsanwaltschaftliches Verfahrensregister (ZStV)
  • Zentrales Verkehrsinformationssystem (ZEVIS)

Damit hat jeder Beamte aus Deutschland direkt oder indirekt Zugriff auf diese Daten. Da auch die genannten Datenbänke mit anderen Datenbanken verknüpft werden können, ist es theoretisch möglich, dass jede europäische Behörde Zugriff auf diese Daten hat.

Wie viele Daten sind denn da drin? Und wie lange sind die da drin?

Natürlich können wir jetzt behaupten, dass das alles nur bedauerliche Einzelfälle sind. Wie aus der Drucksache 4/15564 hervorgeht, wurden seit Einführung im Jahr 2002 bis zum Jahr 2009 insgesamt mehr als 7,2 Millionen Datensätze gesammelt. Ende des Jahres 2012 wurde durch Drucksache 5/10360 bekannt, dass ca. 8 Millionen Datensätze in der IVO-Datenbank gespeichert sind. Im Zeitraum von 2009 bis 2012 etwa 3 Millionen Vorgänge abgeschlossen. Diese sind immer noch gespeichert. Statistisch gesehen existieren also je sächsischen Bürger zwei Datensätze.

Die ganzen Daten können bis zu 24 Monate nach Abschluss des „Vorganges“ gespeichert bleiben. Wann genau ein Vorgang abgeschlossen ist, lässt sich dabei nicht definieren. Jedoch lassen sich diese Fristen beliebig verlängern, da die IVO-Datenbank wie beschrieben in andere Datenbanken integriert und verknüpft ist. Das heisst, dass diese Daten beliebig lang gespeichert werden können.

Was können wir tun?

Nicht viel. Wir können Auskunft über unsere Daten verlangen (PDF). Wir können noch E-Mails an unsere Abgeordneten schicken und fragen, was das ganze eigentlich soll. Wir können uns empören, auf die Strasse gehen und das alles. Wir können von mir aus auch die Piraten wählen (auch wenn diese sich auf dem letzten Landesparteitag gegen die Abschaffung der IVO-Datenbank ausgesprochen haben) oder andere Oppositionelle (wenn, dann bitte die aus dem linken Spektrum, bloß keine Nazis!). Wir können  auch bei uns anfangen und mit unseren Verwandten, Freunden und der Familie darüber reden.

Tut was. Irgendwas.

Ein Handyvertrag, ein Smartphone und ich.

Eigentlich mag ich keine Smartphones. Eigentlich. Okay, ich finde die Dinger echt genial. Ich hatte zwar die letzten vier Jahre keins, aber so langsam möchte ich doch wieder so ein Ding haben – hauptsächlich für Todos, Termine, Erinnerungen, Netz unterwegs und so Spielereien, wie Foursquare oder Ingress.

Nun, Llama schaut und findet einen „Internet-Tarif“ bei BASE. Da gibt es keine Telefonnummer und keine SMS Geschichten, sondern wirklich nur Internet. Für 15€ im Monat und 1GB Limit ist das zwar immer noch viel zu teuer (Leute, echt mal, das gibt es in AT fast hinter her geschmissen), aber immerhin etwas, mit dem mensch was anfangen kann. Dazu soll es halt ein Samsung Galaxy S3 werden (kein Tech-Talk bitte).

Also geht es in den BASE-Laden, um mit den Leuten dort einen Vertrag zu machen. Weil ich aber keine EC-Karte besitze, sondern nur eine Service-Card der Deutschen Bank, können die keine Boni-Prüfung machen und es gibt deshalb auch keinen Vertrag. Da frage ich mich, die müssen doch sowieso die Kontodaten eingeben … wozu brauchen die noch eine EC-Karte?

Nächster Versuch: Internet. Ich habe mir den Tarif mit dem Telefon im Netz zusammengeklickt und bestellt. Am nächsten Morgen kam eine Nachricht, dass ich doch bitte den Kundenservice anrufen soll, weil es da noch einige Fragen gibt. Gesagt, getan. Kundenservice spricht, dass ich zwar den Tarif bekomme, aber das Telefon erst nach sechs Monaten. Da fragte ich, ob das ein Witz ist und was ich bitte mit einem Tarif machen soll, wenn ich doch kein Telefon dazu habe. „Freuen sie sich, dass sie BASE-Kunde sind.“ Zum Glück meinte der Telefonist das sarkastisch. Auftrag storniert. Toll.

Llama bekommt wohl erstmal kein Smartphone. Olé.

Llama sucht Band in Leipzig

Ich will endlich mal wieder in einer Band spielen. Vielleicht könnt ihr mir damit helfen.

Instrumente:

  • Gitarre (recht gut)
  • Bass (ganz gut)
  • Schlagzeug (geht)
  • alles, was Saiten hat (läuft)
  • kleines bisschen Keyboard
  • Backvocals gehen nach einigen Schluck Rum auch
  • Songwriting-Skills sind auch da

Worauf ich Bock habe:

  • ’ne gute Mischung aus Progressive Rock, BatCave, HardRock und Indi
  • Bands, wie Joy Division, The Strokes, Interpol, System of a Down und Such a Surge sind so meine Grundlagen
  • In meiner Soundcloud gibt es was zum anhören

Wo/Wie/Was ich das machen will

  • Leipzig, Lindenau/Plagwitz, kann aber auch mal quer durch die Stadt tingeln
  • Ich kann meine Arbeitszeiten theoretisch so legen, dass sie den Proben nicht im Wege stehen
  • Ich will endlich wieder auf eine Bühne (’ne kleine verrauchte Kneipe mit schlechter Beleuchtung tuts auch)

Melden:

  • thomas.llama@gmail.com
  • 0341 21 999 51

Hallo Welt!

Gut, dann versuche ich auch das mal mit diesem, ich nenne es „Trivialbloggen“. Ich benutze ja schon einige Social Networks, in welchen ich mein tägliches Leben so darbiete. Das Problem daran ist, dass ich das bei Twitter oder auch G+ nicht wirklich kategorisieren kann. Längere Texte hängen ohne Zusammenhang und nicht durchsuchbar im Äther. Das ist blöd. Das will ich ändern – mit diesem Blog.

Dieser Blog soll ein kleines persönliches Experiment für mich sein, möglichst jeden Tag das aufzuschreiben, über was ich mir so Gedanken mache. Das heißt, ihr werdet hier Dinge über meinen Job, mein Privatleben, die Piratenpartei und sonst irgendwelchen Kram lesen, der mich halt beschäftigt.

Ich gebe mir Mühe.